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SUMMARY:Demonstration zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Eure Kriege – ohne uns!\n \nWir wollen nicht hinnehmen\, dass immer mehr Geld in Aufrüstung und Krieg fließt\, während gleichzeitig bei sozialen Leistungen\, Bildung\, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe gespart wird. \nWir fordern: \n\nSchluss mit Hochrüstung\, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!\nKeine Stationierung von Erstschlagwaffen in Deutschland!\nSchließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland!\nAbzug aller Atomwaffen aus Deutschland und Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag!\nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt!\nVerhandlungen statt Krieg – für eine Neutralität Deutschlands!\nStopp der Wirtschaftssanktionen – denn auch sie treffen und töten Menschen!\nNein zur Wehrpflicht und zu anderen Zwangsdiensten!\nSchutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer – auch für ukrainische!\n\nDafür gehen wir auf die Straße!\n1. September 2026 – Antikriegstag \n 
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SUMMARY:Antikriegstag (ver.di-Veranstaltung)
DESCRIPTION:Demonstration & ver.di-Veranstaltung mit Werner Rügemer\nDienstag\, 1. September 2026 \nZum Antikriegstag lädt der ver.di-Arbeitskreis Frieden in Hamburg zu Demonstration\, Kundgebungen und einer anschließenden Diskussionsveranstaltung ein. \nDemonstration zum Antikriegstag\n16:30 Uhr – Auftaktkundgebung\n📍 Deserteursdenkmal\, Stephansplatz/Dammtor\nRedner: Werner Rügemer \nAnschließend Demonstration durch Hamburg. \n18:30 Uhr – Abschlusskundgebung\n📍 Gewerkschaftshaus\, Besenbinderhof \n19:00 Uhr – Vortrag und Diskussion\n📍 Klub im Gewerkschaftshaus\, Besenbinderhof \n„Krise\, Sozial- und Demokratieabbau\, Krieg? – Aufgaben der Gewerkschaften“ \nReferent: Werner Rügemer \nWährend von Wirtschafts- und Sozialkrise gesprochen wird\, schreiten gleichzeitig Rüstungsproduktion und Militarisierung voran. Welche Folgen hat diese Entwicklung für Beschäftigte und Gesellschaft? Und welche Rolle können und müssen Gewerkschaften als Teil der Friedensbewegung übernehmen? \nDer 23. DGB-Bundeskongress hat dazu mit deutlicher Mehrheit den Antrag „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ beschlossen. Darin erinnert der DGB an die besondere Verantwortung der Gewerkschaften\, sich gegen Krieg und Militarisierung und deren soziale und wirtschaftliche Folgen zu stellen. \nWerner Rügemer beschäftigt sich seit vielen Jahren kritisch mit den Strukturen des modernen Kapitalismus\, internationaler Finanzmacht und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. \nVeranstalter: ver.di-Landesbezirk Hamburg – ver.di-Arbeitskreis Frieden \nV.i.S.d.P.: Sandra Goldschmidt\, ver.di-Landesbezirk Hamburg
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SUMMARY:Gaza: Doctors Under Attack – Ein Film\, den man gesehen haben sollte
DESCRIPTION:Was geschieht mit einem Gesundheitssystem mitten im Krieg? Was bedeutet es für Ärzte und Pflegekräfte\, weiterzuarbeiten\, während Krankenhäuser beschädigt oder zerstört werden und das eigene Leben ständig bedroht ist? \nDie britische Dokumentation „Gaza: Doctors Under Attack“ von Regisseur Karim Shah begleitet medizinisches Personal im Gazastreifen und untersucht schwere Vorwürfe über Angriffe auf Krankenhäuser\, die Festnahme von Ärzten und die Behandlung medizinischer Mitarbeiter in israelischer Haft. \nDer Film lässt Menschen zu Wort kommen\, die unter extremen Bedingungen versucht haben\, weiterhin Patienten zu versorgen. Gleichzeitig stellt er die Frage\, ob und in welchem Umfang dabei grundlegende Regeln des humanitären Völkerrechts verletzt wurden. \nDie Dokumentation war ursprünglich von der BBC in Auftrag gegeben worden\, wurde dort jedoch letztlich nicht ausgestrahlt. Der britische Sender Channel 4 übernahm den Film und zeigte ihn im Juli 2025. \nWir möchten diesen Film ebenfalls zeigen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema einladen. \nDenn unabhängig davon\, wie man politisch auf den Krieg in Gaza blickt: Ärzte\, Krankenhäuser und die Versorgung von Verwundeten müssen geschützt werden. \nSchaut euch den Film an\, informiert euch und macht euch selbst ein Bild.
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SUMMARY:NATIONAL BIRD – Wenn Töten zum Arbeitsplatz wird
DESCRIPTION:FRIED:A Film Club gegen den Krieg \nDrohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Tausende Kilometer vom eigentlichen Kriegsgebiet entfernt sitzen Menschen vor Bildschirmen\, beobachten mögliche Ziele – und müssen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen\, die über Leben und Tod bestimmen können. \nDer Dokumentarfilm NATIONAL BIRD von Sonia Kennebeck erzählt die Geschichte ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des US-Drohnenprogramms. Menschen\, die selbst Teil dieses Systems waren und irgendwann begannen\, ihre Arbeit und deren Folgen infrage zu stellen. \nDer Film begleitet unter anderem Heather\, die als Bildanalystin arbeitete und an den psychischen Folgen ihrer Tätigkeit zerbrach. Er führt außerdem nach Afghanistan zu Familien\, die Angehörige bei einem Drohnenangriff verloren haben. \nNATIONAL BIRD verzichtet weitgehend auf große Inszenierungen und lässt Täter\, Beteiligte und Betroffene selbst zu Wort kommen. Gerade dadurch entsteht ein eindringlicher Blick auf eine Form des Krieges\, bei der zwischen denen\, die über einen Angriff entscheiden\, und denen\, die von ihm getroffen werden\, Tausende Kilometer liegen können. \nEin Film über Drohnenkrieg\, Verantwortung und die Frage: \nWas geschieht mit Menschen\, wenn Töten zu einer Entscheidung auf einem Bildschirm wird? \n 
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht und Militarisierung
DESCRIPTION:Für Freitag\, den 25. September 2026\, wird zu einem bundesweiten Schulstreik gegen Wehrpflicht\, Militarisierung und Krieg aufgerufen. \nDer Aktionstag findet in der Woche des Weltfriedenstags statt und richtet sich unter anderem gegen das in Hamburg geplante Militärmanöver „Red Storm Charlie“\, das nach Auffassung der Veranstalter der Kriegsvorbereitung dient. \nIm Mittelpunkt des Schulstreiks stehen Forderungen nach Frieden\, Abrüstung und einer stärkeren Investition in Bildung und soziale Sicherheit statt in militärische Aufrüstung. Zudem soll die Zusammenarbeit von Bundeswehr und Schulen kritisch hinterfragt und der Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern\, Studierenden\, Gewerkschaften und der Friedensbewegung gestärkt werden. \nDer Schulstreik ist zugleich Auftakt weiterer geplanter Aktionen\, darunter die Proteste gegen Sozialkürzungen am 26. September\, Demonstrationen am 3. Oktober sowie weitere bundesweite Vernetzungs- und Aktionstage gegen Krieg und Militarisierung. \nKommt am Freitag\, den 25.09. zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht! Treffpunkt ist 10 Uhr am Hachmannplatz beim Hauptbahnhof.
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SUMMARY:Bundesweiter Aktionstag des DGB.
DESCRIPTION:Frieda trägt den Frieden mit auf die DGB-Veranstaltung in Hamburg. \nWenn alle danach rufen\, dass genug Geld für die Menschen da sein soll\, die in diesem Land arbeiten\, leben und lernen\, dann kommt Frieda und erinnert daran\, dass der Frieden all das überhaupt erst möglich gemacht hat. Er war die Grundlage\, auf der ein großer Teil des Wohlstands dieses Landes entstehen konnte. \nTragen wir die Botschaft des Friedens zum bundesweiten Aktionstag des DGB in Hamburg. Seien wir sichtbar\, damit keine Gewerkschaft vergisst\, dass sie ihren Einsatz für bessere Löhne\, gute Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit in einer Gesellschaft leisten konnte\, die über Jahrzehnte vom Frieden geprägt war. \nKrieg kostet nicht nur Menschenleben. Er kostet auch Wohlstand – nicht erst\, wenn geschossen wird\, sondern bereits durch Abschreckung\, Aufrüstung und die gewaltigen finanziellen Lasten\, die damit verbunden sind.
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