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SUMMARY:Militärbischof der EKD im Hamburger Michel
DESCRIPTION:Am 4. Juni wird der Militärbischof der EKD im Hamburger Michel einen Vortrag halten:\n„Herausforderung der Militärseelsorge angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa“ \nEinige Friedensaktive\, z.B. aus der DFG-VK und den Women’s Voices for Peace\, werden ca. 45 Minuten vorher dort sein mit Friedensbannern und dem Flyer anbei.  \nHier die Einladung an alle\, dabei zu sein – vor der Kirche – oder auch in der Kirche für kritische Fragen und Beiträge.
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SUMMARY:Wessen Leid zählt (Rosa Luxemburg Stiftung)
DESCRIPTION:Charlotte Wiedemann verbindet in ihrem Vortrag Gedanken aus ihrem Buch „Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis“ mit aktuellen Beobachtungen zur Nahostpolitik. \nSie denkt historische Verpflichtung und internationales Recht zusammen und erörtert die Vision eines demokratischen Israel-Palästina für alle. Dazu gehört eine kritische Bewertung von Narrativen zur Geschichte des Zionismus und des palästinensischen Kampfes um Selbstbestimmung. \nCharlotte Wiedemann hat ursprünglich in Göttingen Erziehungswissenschaften\, Soziologie und Politik studiert und später in Hamburg eine Ausbildung zur Journalistin absolviert. Sie hatte Lehraufträge und hält häufig Vorträge an Universitäten sowie in der politischen Bildung. Sie ist taz-Kolumnistin und veröffentlicht Longreads in Le Monde Diplomatique\, zuletzt zu Traumatisierungen in der syrischen Gesellschaft\, zu Genozid-Erinnerungen in Namibia und zu Spaltungen im südafrikanischen Judentum. \nModeration: Martin Dieckmann \nEine gemeinsame Veranstaltung mit dem Verein für politische Bildung\, Analyse und Kritik e.V. \nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
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SUMMARY:Veteranentag auf dem Rathausmarkt
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 14. Juni 2026\, lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg von 12 bis 17 Uhr zu einem Bürgerfest anlässlich des Nationalen Veteranentags auf den Rathausmarkt ein. Wir von Fried:A waren mit dabei und haben auf dem Jungverstieg zusammen mit der Jungen von Hamburg jedem der es wissen wollte gesagt wie Sinnlos wir eine Ehrung der Vertrangte finden um neuen Krigsversehrt zu gewinnen
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SUMMARY:Demoaufruf anlässlich Innenminister*innenkonferenz
DESCRIPTION:Demo gegen die Innenminister*innenkonferenz in Hamburg: „Unsere Rechte sind nicht verhandelbar“ \nAm 17. Juni 2026 rufen die Organisation Jugendliche ohne Grenzen (JoG) und zahlreiche unterstützende Initiativen zu einer Demonstration in Hamburg auf. Anlass ist die Innenminister*innenkonferenz (IMK)\, die vom 17. bis 19. Juni in der Hansestadt stattfindet. Die Demonstration beginnt um 18:00 Uhr am Heidi-Kabel-Platz am Hamburger Hauptbahnhof und steht unter dem Motto: \n„Hände weg vom Asylrecht – Bleiberecht für alle!“ \nDie Organisator*innen kritisieren die aktuelle Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland und Europa. Insbesondere die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) wird als weiterer Schritt zur Einschränkung des individuellen Asylrechts bewertet. Nach Ansicht der Initiativen führen die geplanten Maßnahmen zu Ausgrenzung\, Entrechtung und einer stärkeren Kontrolle von geflüchteten Menschen. \nAuch die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte sowie bestehende Hürden beim Zugang zu Arbeit und Bildung werden scharf kritisiert. Die Betroffenen würden häufig über politische Entscheidungen sprechen hören\, ohne selbst ausreichend in die Debatten einbezogen zu werden. \nDie zentralen Forderungen\nDie Demonstration richtet sich mit drei Hauptforderungen an die Innenminister*innenkonferenz: \n1. Schluss mit der Lagerpflicht\nDie Organisator*innen fordern die Schließung von Massenunterkünften und AnkER-Zentren. Stattdessen sollen geflüchtete Menschen dezentral in Wohnungen untergebracht werden und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. \n2. Bleiberecht statt Angst\nGefordert wird ein dauerhaftes Bleiberecht für Menschen\, die in Deutschland leben. Kritisiert werden insbesondere Kettenduldungen und Abschiebungen\, die oft erhebliche Auswirkungen auf Familien\, Kinder und Jugendliche haben. Zudem wird ein Rückkehrrecht für abgeschobene Menschen gefordert. \n3. Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes und der Bezahlkarte\nDie Initiativen sehen sowohl das Asylbewerberleistungsgesetz als auch die Bezahlkarte als diskriminierende Sonderregelungen an. Sie fordern gleiche soziale Rechte für alle Menschen sowie die Möglichkeit\, Leistungen ohne Einschränkungen nutzen zu können. \nAufruf zur Teilnahme\nDie Veranstalter*innen rufen dazu auf\, sich an der Demonstration zu beteiligen und gemeinsam gegen die Kriminalisierung von Migration sowie für eine solidarische Gesellschaft einzutreten. Unter dem Slogan „Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht überall!“ wollen sie ihren Protest öffentlich sichtbar machen. \nDie Initiative Jugendliche ohne Grenzen (JoG) wurde 2005 gegründet und versteht sich als bundesweiter Zusammenschluss junger geflüchteter und migrierter Menschen. Unterstützt wird der Aufruf unter anderem vom Flüchtlingsrat Hamburg\, den Landesflüchtlingsräten\, dem Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Geflüchtete und Migrant*innen (BBZ)\, Café Exil\, Well’come United\, Bildung statt Abschiebung und weiteren Organisationen \nAufruf (JoG\, PDF)
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SUMMARY:Wir wollen keine Feinde sein – Kundgebung und Demo am 22. Juni in Hamburg
DESCRIPTION:Wir wollen keine Feinde sein – Kundgebung und Demo am 22. Juni in Hamburg\nUnter diesem Motto beginnt am 22. Juni um 17 Uhr eine Kundgebung am Bahnhof Hamburg-Altona (Ausgang Ottenser Hauptstraße – Ottenser Hauptstraße 1).\nDem schließt sich eine Demonstration an\, die zunächst zum Alma-Wartenberg-Platz führt und schließlich zurück zur Ottenser Hauptstraße. Dort findet noch eine Schlusskundgebung statt\, die zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr stattfindet.\nVeranstalter der Aktion ist das Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.. Die Aktion wird von unterschiedlichen Friedensinitiativen unterstützt.
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