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SUMMARY:Kriegsdienstverweigerung – welche Möglichkeiten habe ich?
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 18.9. hat das Verteidigungsministerium verpflichtende Musterungen AB SOFORT angekündigt. Dabei haben sie bisher vom 1. Juli 2027 gesprochen. / Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz gilt allerdings schon seit dem 1. Januar 2026. Volljährige\, ab 2008 geborene Männer können demnach seit Inkrafttreten verpflichtend geladen werden. \nWas bedeutet Kriegsdienstverweigerung heute? Welche Rechte gibt es – und was sollten insbesondere junge Menschen und Eltern wissen? \nDie Friedensinitiative Altona lädt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Detlef Mielke (DFG/VK) ein.\nFI Veranst 9.10_3
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SUMMARY:Bundesweiter Aktionstag des DGB.
DESCRIPTION:Frieda trägt den Frieden mit auf die DGB-Veranstaltung in Hamburg. \nWenn alle danach rufen\, dass genug Geld für die Menschen da sein soll\, die in diesem Land arbeiten\, leben und lernen\, dann kommt Frieda und erinnert daran\, dass der Frieden all das überhaupt erst möglich gemacht hat. Er war die Grundlage\, auf der ein großer Teil des Wohlstands dieses Landes entstehen konnte. \nTragen wir die Botschaft des Friedens zum bundesweiten Aktionstag des DGB in Hamburg. Seien wir sichtbar\, damit keine Gewerkschaft vergisst\, dass sie ihren Einsatz für bessere Löhne\, gute Arbeitsbedingungen und soziale Sicherheit in einer Gesellschaft leisten konnte\, die über Jahrzehnte vom Frieden geprägt war. \nKrieg kostet nicht nur Menschenleben. Er kostet auch Wohlstand – nicht erst\, wenn geschossen wird\, sondern bereits durch Abschreckung\, Aufrüstung und die gewaltigen finanziellen Lasten\, die damit verbunden sind.
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht und Militarisierung
DESCRIPTION:Für Freitag\, den 25. September 2026\, wird zu einem bundesweiten Schulstreik gegen Wehrpflicht\, Militarisierung und Krieg aufgerufen. \nDer Aktionstag findet in der Woche des Weltfriedenstags statt und richtet sich unter anderem gegen das in Hamburg geplante Militärmanöver „Red Storm Charlie“\, das nach Auffassung der Veranstalter der Kriegsvorbereitung dient. \nIm Mittelpunkt des Schulstreiks stehen Forderungen nach Frieden\, Abrüstung und einer stärkeren Investition in Bildung und soziale Sicherheit statt in militärische Aufrüstung. Zudem soll die Zusammenarbeit von Bundeswehr und Schulen kritisch hinterfragt und der Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern\, Studierenden\, Gewerkschaften und der Friedensbewegung gestärkt werden. \nDer Schulstreik ist zugleich Auftakt weiterer geplanter Aktionen\, darunter die Proteste gegen Sozialkürzungen am 26. September\, Demonstrationen am 3. Oktober sowie weitere bundesweite Vernetzungs- und Aktionstage gegen Krieg und Militarisierung. \nKommt am Freitag\, den 25.09. zum Schulstreik gegen die Wehrpflicht! Treffpunkt ist 10 Uhr am Hachmannplatz beim Hauptbahnhof.
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SUMMARY:NATIONAL BIRD – Wenn Töten zum Arbeitsplatz wird
DESCRIPTION:FRIED:A Film Club gegen den Krieg \nDrohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Tausende Kilometer vom eigentlichen Kriegsgebiet entfernt sitzen Menschen vor Bildschirmen\, beobachten mögliche Ziele – und müssen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen\, die über Leben und Tod bestimmen können. \nDer Dokumentarfilm NATIONAL BIRD von Sonia Kennebeck erzählt die Geschichte ehemaliger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des US-Drohnenprogramms. Menschen\, die selbst Teil dieses Systems waren und irgendwann begannen\, ihre Arbeit und deren Folgen infrage zu stellen. \nDer Film begleitet unter anderem Heather\, die als Bildanalystin arbeitete und an den psychischen Folgen ihrer Tätigkeit zerbrach. Er führt außerdem nach Afghanistan zu Familien\, die Angehörige bei einem Drohnenangriff verloren haben. \nNATIONAL BIRD verzichtet weitgehend auf große Inszenierungen und lässt Täter\, Beteiligte und Betroffene selbst zu Wort kommen. Gerade dadurch entsteht ein eindringlicher Blick auf eine Form des Krieges\, bei der zwischen denen\, die über einen Angriff entscheiden\, und denen\, die von ihm getroffen werden\, Tausende Kilometer liegen können. \nEin Film über Drohnenkrieg\, Verantwortung und die Frage: \nWas geschieht mit Menschen\, wenn Töten zu einer Entscheidung auf einem Bildschirm wird? \n 
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SUMMARY:Gaza: Doctors Under Attack – Ein Film\, den man gesehen haben sollte
DESCRIPTION:Was geschieht mit einem Gesundheitssystem mitten im Krieg? Was bedeutet es für Ärzte und Pflegekräfte\, weiterzuarbeiten\, während Krankenhäuser beschädigt oder zerstört werden und das eigene Leben ständig bedroht ist? \nDie britische Dokumentation „Gaza: Doctors Under Attack“ von Regisseur Karim Shah begleitet medizinisches Personal im Gazastreifen und untersucht schwere Vorwürfe über Angriffe auf Krankenhäuser\, die Festnahme von Ärzten und die Behandlung medizinischer Mitarbeiter in israelischer Haft. \nDer Film lässt Menschen zu Wort kommen\, die unter extremen Bedingungen versucht haben\, weiterhin Patienten zu versorgen. Gleichzeitig stellt er die Frage\, ob und in welchem Umfang dabei grundlegende Regeln des humanitären Völkerrechts verletzt wurden. \nDie Dokumentation war ursprünglich von der BBC in Auftrag gegeben worden\, wurde dort jedoch letztlich nicht ausgestrahlt. Der britische Sender Channel 4 übernahm den Film und zeigte ihn im Juli 2025. \nWir möchten diesen Film ebenfalls zeigen und zur Auseinandersetzung mit dem Thema einladen. \nDenn unabhängig davon\, wie man politisch auf den Krieg in Gaza blickt: Ärzte\, Krankenhäuser und die Versorgung von Verwundeten müssen geschützt werden. \nSchaut euch den Film an\, informiert euch und macht euch selbst ein Bild.
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SUMMARY:Antikriegstag (ver.di-Veranstaltung)
DESCRIPTION:Demonstration & ver.di-Veranstaltung mit Werner Rügemer\nDienstag\, 1. September 2026 \nZum Antikriegstag lädt der ver.di-Arbeitskreis Frieden in Hamburg zu Demonstration\, Kundgebungen und einer anschließenden Diskussionsveranstaltung ein. \nDemonstration zum Antikriegstag\n16:30 Uhr – Auftaktkundgebung\n📍 Deserteursdenkmal\, Stephansplatz/Dammtor\nRedner: Werner Rügemer \nAnschließend Demonstration durch Hamburg. \n18:30 Uhr – Abschlusskundgebung\n📍 Gewerkschaftshaus\, Besenbinderhof \n19:00 Uhr – Vortrag und Diskussion\n📍 Klub im Gewerkschaftshaus\, Besenbinderhof \n„Krise\, Sozial- und Demokratieabbau\, Krieg? – Aufgaben der Gewerkschaften“ \nReferent: Werner Rügemer \nWährend von Wirtschafts- und Sozialkrise gesprochen wird\, schreiten gleichzeitig Rüstungsproduktion und Militarisierung voran. Welche Folgen hat diese Entwicklung für Beschäftigte und Gesellschaft? Und welche Rolle können und müssen Gewerkschaften als Teil der Friedensbewegung übernehmen? \nDer 23. DGB-Bundeskongress hat dazu mit deutlicher Mehrheit den Antrag „Friedensfähig statt kriegstüchtig“ beschlossen. Darin erinnert der DGB an die besondere Verantwortung der Gewerkschaften\, sich gegen Krieg und Militarisierung und deren soziale und wirtschaftliche Folgen zu stellen. \nWerner Rügemer beschäftigt sich seit vielen Jahren kritisch mit den Strukturen des modernen Kapitalismus\, internationaler Finanzmacht und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. \nVeranstalter: ver.di-Landesbezirk Hamburg – ver.di-Arbeitskreis Frieden \nV.i.S.d.P.: Sandra Goldschmidt\, ver.di-Landesbezirk Hamburg
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SUMMARY:Demonstration zum Antikriegstag
DESCRIPTION:Eure Kriege – ohne uns!\n \nWir wollen nicht hinnehmen\, dass immer mehr Geld in Aufrüstung und Krieg fließt\, während gleichzeitig bei sozialen Leistungen\, Bildung\, Gesundheit und gesellschaftlicher Teilhabe gespart wird. \nWir fordern: \n\nSchluss mit Hochrüstung\, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!\nKeine Stationierung von Erstschlagwaffen in Deutschland!\nSchließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland!\nAbzug aller Atomwaffen aus Deutschland und Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag!\nKeine Waffenlieferungen an die Ukraine\, Israel und in alle Welt!\nVerhandlungen statt Krieg – für eine Neutralität Deutschlands!\nStopp der Wirtschaftssanktionen – denn auch sie treffen und töten Menschen!\nNein zur Wehrpflicht und zu anderen Zwangsdiensten!\nSchutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer – auch für ukrainische!\n\nDafür gehen wir auf die Straße!\n1. September 2026 – Antikriegstag \n 
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SUMMARY:Droht ein neuer Faschismus? (Diskussionsveranstaltung)
DESCRIPTION:Oder autoritäre Formierung der Gesellschaft?\nWie gefährdet ist unsere Demokratie? Erleben wir eine zunehmende autoritäre Formierung der Gesellschaft – und unter welchen Bedingungen kann daraus eine faschistische Entwicklung entstehen? \nAngesichts von Rechtsentwicklung\, Aufrüstung und zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung wollen wir historische Erfahrungen mit heutigen Entwicklungen in Beziehung setzen. \nZu einer Info- und Diskussionsveranstaltung mit Joachim Hösler laden wir herzlich ein. \nJoachim Hösler ist Osteuropa-Historiker und Lehrer aus Marburg\, Mitglied im Beirat des Bundes demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitherausgeber der Marxistischen Blätter. \nThemen des Abends\nIm Mittelpunkt stehen unterschiedliche Faschismustheorien und die Frage\, was sie zum Verständnis der heutigen politischen Entwicklung beitragen können: \nReinhard Kühnl und Clara Zetkin · Faschismus und staatlicher Terror · bürgerliche und marxistische Faschismusforschung · radikalisierter Konservatismus · Trump und autoritäre Methoden · AfD und gesellschaftliche Krisen · Reinhard Opitz und der Begriff der „Formierung“ · hilfloser Antifaschismus · Aufgaben des Antifaschismus heute \nWann entsteht eine Situation\, in der Faschismus wieder möglich werden kann? Welche gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen begünstigen autoritäre Politik? Und was bedeutet wirksamer Antifaschismus heute? \nVortrag mit anschließender Diskussion. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend und eine lebhafte Diskussion.
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SUMMARY:Baumann-Fest am Kriegsklotz mit Anti-Aufrüstungs-Theaterstück
DESCRIPTION:Unter dem Motto „Klare Kante gegen das Herbstmanöver Red Storm Charlie – Nein zu Militarisierung und Aufrüstung!“ lädt das Ludwig-Baumann-Fest zu einem abwechslungsreichen Nachmittag und Abend am Hamburger Deserteurdenkmal ein. \nIm Mittelpunkt steht die Erinnerung an die Opfer der NS-Militärjustiz und die Botschaft: „Kriegsverrat ist Friedenstat.“ \nDie Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit Musik\, Rezitationen\, Satire und einem Open-Air-Kino. Mit dabei sind unter anderem Marx Sisters & Brothers\, Kai Degenhardt\, das Hamburger Forum\, Mitglieder der Bezirksversammlung Eimsbüttel\, die Initiative zur Umbenennung der Sedanstraße nach Ludwig Baumann sowie der „Wirkliche Ausschuss“. \nMit dem Ludwig-Baumann-Fest wird zugleich die Tradition der Hamburger Klotzfeste fortgeführt. Seit 2010 erinnern sie am Deserteurdenkmal an die Wehrmachtsdeserteure und sogenannten „Kriegsverräter“\, die bis April 1945 am Schießplatz Höltigbaum sowie im Untersuchungsgefängnis Holstenglacis hingerichtet wurden. Das heutige Denkmal wurde 2015 als erstes Deserteurdenkmal Hamburgs errichtet.
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SUMMARY:Stadtteilfest auf dem Kemal-Altun-Platz
DESCRIPTION:Der Altonaer Solidaritätsverein\, sind Bewohner des Stadtteils mit und ohne Migrationshintergrund und setzen uns ein für ein Altona\, in dem wir gut und gerne leben können. Als Teil der DIDF Hamburg organisieren wir am 04. Juli das „Stadtteilfest gegen Rassismus und Aufrüstung“ auf dem Kemal-Altun-Platz.\nLetztes Jahr:\nhttps://www.instagram.com/p/DLQZ9OWIOsn/?img_index=1
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SUMMARY:Methfesselfest 2026 - Hamburg
DESCRIPTION:Am Fr. 3 und Sa. 4. Juli ist es wieder so weit. Das Methfesselfest kehrt auf den Else Rauch Platz in Hamburg Eimsbüttel zurück und freut sich erneut\, mit Vergnügen Position zu beziehen.\nEuch erwarten an diesem Wochenende tolle Musik\, von Indie bis Hip Hop\, Lesungen\, ein Kinderprogramm\, Info-Stände von Initiativen\, spannende politische Podien und vieles mehr.\nDas Fest der Solidarität soll uns Kraft geben zu Kämpfen: Für Frieden\, gegen Militarismus\, gegen die Einführung der Wehrpflicht\, gegen Rassismus und Faschismus. \nFried:A wird erst am Samstag mit dabei sein und wirde mit feiern\, diskutieren\, austauschen und Pläne schmieden! \nKommt vorbei\, bringt Freunde und Familie mit und feiert mit uns ein solidarisches\, politisches Wochenende in Eimsbüttel!
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SUMMARY:Wir wollen keine Feinde sein – Kundgebung und Demo am 22. Juni in Hamburg
DESCRIPTION:Wir wollen keine Feinde sein – Kundgebung und Demo am 22. Juni in Hamburg\nUnter diesem Motto beginnt am 22. Juni um 17 Uhr eine Kundgebung am Bahnhof Hamburg-Altona (Ausgang Ottenser Hauptstraße – Ottenser Hauptstraße 1).\nDem schließt sich eine Demonstration an\, die zunächst zum Alma-Wartenberg-Platz führt und schließlich zurück zur Ottenser Hauptstraße. Dort findet noch eine Schlusskundgebung statt\, die zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr stattfindet.\nVeranstalter der Aktion ist das Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V.. Die Aktion wird von unterschiedlichen Friedensinitiativen unterstützt.
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SUMMARY:Demoaufruf anlässlich Innenminister*innenkonferenz
DESCRIPTION:Demo gegen die Innenminister*innenkonferenz in Hamburg: „Unsere Rechte sind nicht verhandelbar“ \nAm 17. Juni 2026 rufen die Organisation Jugendliche ohne Grenzen (JoG) und zahlreiche unterstützende Initiativen zu einer Demonstration in Hamburg auf. Anlass ist die Innenminister*innenkonferenz (IMK)\, die vom 17. bis 19. Juni in der Hansestadt stattfindet. Die Demonstration beginnt um 18:00 Uhr am Heidi-Kabel-Platz am Hamburger Hauptbahnhof und steht unter dem Motto: \n„Hände weg vom Asylrecht – Bleiberecht für alle!“ \nDie Organisator*innen kritisieren die aktuelle Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland und Europa. Insbesondere die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) wird als weiterer Schritt zur Einschränkung des individuellen Asylrechts bewertet. Nach Ansicht der Initiativen führen die geplanten Maßnahmen zu Ausgrenzung\, Entrechtung und einer stärkeren Kontrolle von geflüchteten Menschen. \nAuch die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte sowie bestehende Hürden beim Zugang zu Arbeit und Bildung werden scharf kritisiert. Die Betroffenen würden häufig über politische Entscheidungen sprechen hören\, ohne selbst ausreichend in die Debatten einbezogen zu werden. \nDie zentralen Forderungen\nDie Demonstration richtet sich mit drei Hauptforderungen an die Innenminister*innenkonferenz: \n1. Schluss mit der Lagerpflicht\nDie Organisator*innen fordern die Schließung von Massenunterkünften und AnkER-Zentren. Stattdessen sollen geflüchtete Menschen dezentral in Wohnungen untergebracht werden und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. \n2. Bleiberecht statt Angst\nGefordert wird ein dauerhaftes Bleiberecht für Menschen\, die in Deutschland leben. Kritisiert werden insbesondere Kettenduldungen und Abschiebungen\, die oft erhebliche Auswirkungen auf Familien\, Kinder und Jugendliche haben. Zudem wird ein Rückkehrrecht für abgeschobene Menschen gefordert. \n3. Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes und der Bezahlkarte\nDie Initiativen sehen sowohl das Asylbewerberleistungsgesetz als auch die Bezahlkarte als diskriminierende Sonderregelungen an. Sie fordern gleiche soziale Rechte für alle Menschen sowie die Möglichkeit\, Leistungen ohne Einschränkungen nutzen zu können. \nAufruf zur Teilnahme\nDie Veranstalter*innen rufen dazu auf\, sich an der Demonstration zu beteiligen und gemeinsam gegen die Kriminalisierung von Migration sowie für eine solidarische Gesellschaft einzutreten. Unter dem Slogan „Kein Mensch ist illegal – Bleiberecht überall!“ wollen sie ihren Protest öffentlich sichtbar machen. \nDie Initiative Jugendliche ohne Grenzen (JoG) wurde 2005 gegründet und versteht sich als bundesweiter Zusammenschluss junger geflüchteter und migrierter Menschen. Unterstützt wird der Aufruf unter anderem vom Flüchtlingsrat Hamburg\, den Landesflüchtlingsräten\, dem Beratungs- und Betreuungszentrum für junge Geflüchtete und Migrant*innen (BBZ)\, Café Exil\, Well’come United\, Bildung statt Abschiebung und weiteren Organisationen \nAufruf (JoG\, PDF)
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SUMMARY:Veteranentag auf dem Rathausmarkt
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 14. Juni 2026\, lädt der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg von 12 bis 17 Uhr zu einem Bürgerfest anlässlich des Nationalen Veteranentags auf den Rathausmarkt ein. Wir von Fried:A waren mit dabei und haben auf dem Jungverstieg zusammen mit der Jungen von Hamburg jedem der es wissen wollte gesagt wie Sinnlos wir eine Ehrung der Vertrangte finden um neuen Krigsversehrt zu gewinnen
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SUMMARY:Wessen Leid zählt (Rosa Luxemburg Stiftung)
DESCRIPTION:Charlotte Wiedemann verbindet in ihrem Vortrag Gedanken aus ihrem Buch „Den Schmerz der Anderen begreifen. Holocaust und Weltgedächtnis“ mit aktuellen Beobachtungen zur Nahostpolitik. \nSie denkt historische Verpflichtung und internationales Recht zusammen und erörtert die Vision eines demokratischen Israel-Palästina für alle. Dazu gehört eine kritische Bewertung von Narrativen zur Geschichte des Zionismus und des palästinensischen Kampfes um Selbstbestimmung. \nCharlotte Wiedemann hat ursprünglich in Göttingen Erziehungswissenschaften\, Soziologie und Politik studiert und später in Hamburg eine Ausbildung zur Journalistin absolviert. Sie hatte Lehraufträge und hält häufig Vorträge an Universitäten sowie in der politischen Bildung. Sie ist taz-Kolumnistin und veröffentlicht Longreads in Le Monde Diplomatique\, zuletzt zu Traumatisierungen in der syrischen Gesellschaft\, zu Genozid-Erinnerungen in Namibia und zu Spaltungen im südafrikanischen Judentum. \nModeration: Martin Dieckmann \nEine gemeinsame Veranstaltung mit dem Verein für politische Bildung\, Analyse und Kritik e.V. \nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg
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SUMMARY:Militärbischof der EKD im Hamburger Michel
DESCRIPTION:Am 4. Juni wird der Militärbischof der EKD im Hamburger Michel einen Vortrag halten:\n„Herausforderung der Militärseelsorge angesichts der veränderten Sicherheitslage in Europa“ \nEinige Friedensaktive\, z.B. aus der DFG-VK und den Women’s Voices for Peace\, werden ca. 45 Minuten vorher dort sein mit Friedensbannern und dem Flyer anbei.  \nHier die Einladung an alle\, dabei zu sein – vor der Kirche – oder auch in der Kirche für kritische Fragen und Beiträge.
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SUMMARY:Feier der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945
DESCRIPTION:FriedA wird mit der Friedensini Süd an einem Stand auf dem Jungfernstieg vertreten sein.
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SUMMARY:Schulstreik gegen Wehrpflicht
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SUMMARY:Ostermarsch 2026
DESCRIPTION:Kommt mit uns zur Friedensdemo am\n6. April \nAuftakt: 12:30 Uhr | S Landwehr \nAbschluss & Friedensfest: 15 Uhr | Lange Reihe \nWir fordern:\nGeld für Bildung\, Gesundheit\, Soziales und Umweltschutz statt für tödlichen Rüstungswahn!\nLernen und Arbeiten für den Frieden statt Kriegs- und Zwangsdienst!\nVerhandeln statt Schießen! Kriege verhindern bzw. beenden!\nSchluss mit Waffenlieferungen in die Ukraine\, nach Israel und in alle Welt!\nSchutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure!\nKeine Stationierung von Bundeswehrsoldaten außerhalb der Landesgrenzen\, wie z.B. in Litauen.\nAtomwaffen raus aus Deutschland! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen!\nSchluss mit der Unterstützung der israelischen Apartheidsregierung und des Genozids in Palästina!\nKeine Komplizenschaft für US- Kriegsvorbereitungen und Wirtschaftskrieg! \nHier kann der Flyer heruntergeladen werden –> Ostermarsch_2026_Flyer
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion mit Dr. Jonas Tögel
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SUMMARY:Ein Feindbild wird gemacht: Der Russe war‘s . . . Über den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 26.11.2025\nvon 19 – 21 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nChristuskirche Altona\nSuttnerstr. 18 2 Min. von S-Bahn Holstenstr. \nVortrag und Diskussion mit\nPetra Erler \nEin Feindbild wird gemacht:\nDer Russe war‘s . . .\nÜber den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung \nWenn in Europa erneut ein Krieg ausbricht\, dann ist es dringend notwendig\, dass die Politik die Gefühle zurückstellt und sich nicht blinden Leidenschaften ergibt. Wir erleben aber genau das. Es wurde nicht innegehalten\, nicht kühl hinterfragt\, wie es soweit hatte kommen können\, woran es lag\, dass alles Vertrauen in Scherben lag\, und was zu tun wäre\, um diesen Krieg schnellstmöglich zu beenden.\nDeutlich wird\, wie – ausgehend von den USA – Zug um Zug Konfrontation und Machtstreben an die Stelle von Verständigung traten und ein neuer\, unversöhnlicher Systemkonflikt heraufbeschworen wurde\, der das Potential hat\, in einen Atomkrieg zu entarten. \nWir dürfen auf diesem gefährlichen Weg nicht weitergehen. Wir brauchen Dialog- und Verständigungsbereitschaft\, Abrüstung und Frieden – kurzum: Entspannungspolitik! \nPetra Erler\, geboren 1958 und aufgewachsen in der DDR\, ist promovierte Ökonomin\, Publizistin\, Politikberaterin und Autorin. U. a. war sie als Staatssekretärin des Referats Europafragen Mitglied der letzten DDR-Regierung und ab 1999\nMitarbeiterin des damaligen EU-Kommissars\nGünter Verheugen. Als profunde Kennerin beider Systeme verfasste sie mit ihm zusammen das Buch „Der lange Weg zum Krieg – Russland\, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Ent-\nspannung“\, in dem detailliert die Entstehung\ndes Feindbildes Russland analysiert wird. \nVeranstaltet von:
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SUMMARY:Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!
DESCRIPTION:Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2025 in Berlin und in Stuttgart \nDie Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!“ ruft für den 3. Oktober gemeinsam mit Friedensorganisationen zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten in Berlin und Stuttgart auf. Gegen die Hochrüstung mit ihren unsozialen Konsequenzen. Gegen die Mittelstreckenwaffen. Gegen die innere Militarisierung. Gegen die Bedrohungslüge. Für die Beendigung aller Kriege – insbesondere in der Ukraine und im Mittleren Osten / Westasien. \nNein zu Kriegspolitik und Militarisierung\n– Ja zu Frieden und Abrüstung\nDie Situation in Europa entwickelt sich gefährlich in Richtung eines großen Krieges. Statt sich für Frieden einzusetzen\, will die Bundesregierung Deutschland ‚kriegstüchtig‘ machen. Mit massiver Hochrüstung soll das Land europäische Führungsmacht werden. Das Geld dafür fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die dringend angegangen werden müssen\, um den künftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten\, bleiben ungelöst. \nAngekündigt ist die Einführung einer sogenannten neuen Wehrpflicht in Deutschland\, um junge Menschen zu Zwangsdiensten zu verpflichten und sie zum Sterben in alle Welt zu schicken\, wenn sich zu wenig Freiwillige melden. \nEs heißt\, wir müssen kriegsfähig und zu siegen bereit sein\, weil behauptet wird\, Russland wolle uns angreifen. Mit dieser Bedrohungslüge wollen die Kriegstreiber in Politik und Medien die Menschen dazu bringen\, ungehemmter Hochrüstung und Kriegsvorbereitung zuzustimmen. Tatsächlich ist die NATO\, das größte aggressivste Militärbündnis der Welt zum Erhalt der ‚westlichen‘ Hegemonie\, Russland militärisch schon jetzt haushoch überlegen. \nNeue US-Mittelstreckenwaffen\, die in Deutschland als Erstschlags- und Enthauptungsschlagwaffen ab 2026 gegen Russland stationiert werden sollen\, erhöhen zudem die Spannungen in Europa drastisch und machen Deutschland zur strategischen Zielscheibe. \nDie Bundesregierung hält an ihrer Politik der Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete fest. Sie eskaliert durch Waffenlieferungen an die Ukraine den Krieg\, statt zu helfen\, ihn zu beenden. Durch Waffenlieferungen an Israel unterstützt sie den Völkermord an den Menschen in Gaza und Palästina sowie die völkerrechtswidrigen Angriffskriege Israels gegen mehrere Länder und seine Besatzungspolitik. \nWir sagen NEIN zu allen Kriegen und lehnen Kriegspolitik und Militarisierung unserer Gesellschaft ab. Nicht die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ist unser Ziel\, sondern Dialog und Abrüstung. \nWir fordern von der Bundesregierung: \n\nStopp des Hochrüstungskurses! Stattdessen Abrüstung für Soziales\, Bildung\, Gesundheit\, Kultur und den Schutz der Umwelt!\nKeine Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen!\nNein zur Wehrpflicht!\nKeine Waffenlieferungen und Rüstungsexporte an die Ukraine\, Israel und in alle Welt!\nStopp der Militarisierung der Gesellschaft! Keine Unterordnung von Gesundheitswesen\, Bildung und Wissenschaft unter Kriegstüchtigkeit!\nKeine „Staatsräson“\, die die völkerrechtswidrige Kriegs-\, Entrechtungs-\, Enteignungs-\, Besatzungs- und Vernichtungspolitik Israels rechtfertigt!\nNein zu Wirtschaftssanktionen\, die nicht von den UN beschlossen wurden\, sie sind völkerrechtswidrig!\nAsyl für Menschen\, die sich dem Krieg verweigern und von Krieg bedroht sind!\nDen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWir fordern statt Eskalation Diplomatie und Entspannungspolitik und fordern die Bundesregierung auf\, sich für ein schnelles Ende der Kriege in Europa\, im Nahen und Mittleren Osten einzusetzen. \nWir wollen ein selbstbestimmtes Leben ohne Hunger und Krieg für alle Menschen! \nDafür gehen wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart auf die Straße! \nUnterstützt diesen Aufruf\, unterstützt diese Demonstration auch mit eigenen Aufrufen und Appellen.\nWerbt und mobilisiert für diese große Aktion! \nInitiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!‘
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SUMMARY:Nein zur NATO-Kriegsübung Red Storm Bravo - Ja zur zivilen Entwicklung
DESCRIPTION:„Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen\, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre\, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“
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SUMMARY:1. September - Antikriegstag
DESCRIPTION:One morning\, when Gregor Samsa woke from troubled dreams\, he found himself transformed in his bed into a horrible vermin. He lay on his armour-like back\, and if he lifted his head a little he could see his brown belly\, slightly domed and divided by arches into stiff sections. The bedding was hardly able to cover it and seemed ready to slide off any moment. His many legs\, pitifully thin compared with the size of the rest of him\, waved about helplessly as he looked. „What’s happened to me?“ he thought. \nIt wasn’t a dream. His room\, a proper human room although a little too small\, lay peacefully between its four familiar walls. A collection of textile samples lay spread out on the table – Samsa was a travelling salesman – and above it there hung a picture that he had recently cut out of an illustrated magazine and housed in a nice\, gilded frame. It showed a lady fitted out with a fur hat and fur boa who sat upright\, raising a heavy fur muff that covered the whole of her lower arm towards the viewer.
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SUMMARY:Die Waffen nieder!
DESCRIPTION:„Die Waffen nieder!“ \nLorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. \nDuis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat\, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet\, consectetuer
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