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SUMMARY:Ostermarsch 2026
DESCRIPTION:Kommt mit uns zur Friedensdemo am\n6. April\nAuftakt: 12:30 Uhr | S Landwehr \n\n\n\n\nAbschluss & Friedensfest: 15 Uhr | Lange Reihe \n\n\n\n\nWir fordern:\n\nGeld für Bildung\, Gesundheit\, Soziales und Umweltschutz statt für tödlichen Rüstungswahn!\nLernen und Arbeiten für den Frieden statt Kriegs- und Zwangsdienst!\nVerhandeln statt Schießen! Kriege verhindern bzw. beenden!\nSchluss mit Waffenlieferungen in die Ukraine\, nach Israel und in alle Welt!\nSchutz und Asyl für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure!\nKeine Stationierung von Bundeswehrsoldaten außerhalb der Landesgrenzen\, wie z.B. in Litauen.\nAtomwaffen raus aus Deutschland! Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen!\nSchluss mit der Unterstützung der israelischen Apartheidsregierung und des Genozids in Palästina!\nKeine Komplizenschaft für US- Kriegsvorbereitungen und Wirtschaftskrieg!\n\nHier kann der Flyer heruntergeladen werden –> Ostermarsch_2026_Flyer
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SUMMARY:Vortrag und Diskussion mit Dr. Jonas Tögel
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SUMMARY:Fried:A Plenum
DESCRIPTION:Die Friedensinitiative Altona trifft sich in der Regel an jedem letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr im Willkommenskulturhaus\, Bernadottestraße 7\, 22763 Hamburg
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SUMMARY:Wöchentliche Kundgebung für Frieden
DESCRIPTION:Wir treffen uns jeden Samstag von 11:00 – 13:00 Uhr am Goetheplatz\, Neue Gr. Bergstr./Goetheplatz und auf dem Alma-Wartenberg-Platz in Ottensen zu Gesprächen mit Passanten\, verteilen aktuelle Flugblätter und sammeln Unterschriften gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in unserem Land. \nKommt vorbei\, werdet selbst aktiv für uns für unsere Zukunft\, für unsere Kinder…
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SUMMARY:Ein Feindbild wird gemacht: Der Russe war‘s . . . Über den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 26.11.2025\nvon 19 – 21 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nChristuskirche Altona\nSuttnerstr. 18 2 Min. von S-Bahn Holstenstr. \nVortrag und Diskussion mit\nPetra Erler \nEin Feindbild wird gemacht:\nDer Russe war‘s . . .\nÜber den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung \nWenn in Europa erneut ein Krieg ausbricht\, dann ist es dringend notwendig\, dass die Politik die Gefühle zurückstellt und sich nicht blinden Leidenschaften ergibt. Wir erleben aber genau das. Es wurde nicht innegehalten\, nicht kühl hinterfragt\, wie es soweit hatte kommen können\, woran es lag\, dass alles Vertrauen in Scherben lag\, und was zu tun wäre\, um diesen Krieg schnellstmöglich zu beenden.\nDeutlich wird\, wie – ausgehend von den USA – Zug um Zug Konfrontation und Machtstreben an die Stelle von Verständigung traten und ein neuer\, unversöhnlicher Systemkonflikt heraufbeschworen wurde\, der das Potential hat\, in einen Atomkrieg zu entarten. \nWir dürfen auf diesem gefährlichen Weg nicht weitergehen. Wir brauchen Dialog- und Verständigungsbereitschaft\, Abrüstung und Frieden – kurzum: Entspannungspolitik! \nPetra Erler\, geboren 1958 und aufgewachsen in der DDR\, ist promovierte Ökonomin\, Publizistin\, Politikberaterin und Autorin. U. a. war sie als Staatssekretärin des Referats Europafragen Mitglied der letzten DDR-Regierung und ab 1999\nMitarbeiterin des damaligen EU-Kommissars\nGünter Verheugen. Als profunde Kennerin beider Systeme verfasste sie mit ihm zusammen das Buch „Der lange Weg zum Krieg – Russland\, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Ent-\nspannung“\, in dem detailliert die Entstehung\ndes Feindbildes Russland analysiert wird. \nVeranstaltet von:
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SUMMARY:Nie wieder Krieg! Die Waffen nieder!
DESCRIPTION:Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2025 in Berlin und in Stuttgart\nDie Initiative „Nie wieder Krieg – die Waffen nieder!“ ruft für den 3. Oktober gemeinsam mit Friedensorganisationen zu einer bundesweiten Demonstration an zwei Orten in Berlin und Stuttgart auf. Gegen die Hochrüstung mit ihren unsozialen Konsequenzen. Gegen die Mittelstreckenwaffen. Gegen die innere Militarisierung. Gegen die Bedrohungslüge. Für die Beendigung aller Kriege – insbesondere in der Ukraine und im Mittleren Osten / Westasien. \nNein zu Kriegspolitik und Militarisierung\n– Ja zu Frieden und Abrüstung\nDie Situation in Europa entwickelt sich gefährlich in Richtung eines großen Krieges. Statt sich für Frieden einzusetzen\, will die Bundesregierung Deutschland ‚kriegstüchtig‘ machen. Mit massiver Hochrüstung soll das Land europäische Führungsmacht werden. Das Geld dafür fehlt bei Krankenhäusern und Pflege\, Rente und Sozialleistungen\, Bildung und Kitas\, Bahn und Nahverkehr. Globale Herausforderungen\, die dringend angegangen werden müssen\, um den künftigen Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten\, bleiben ungelöst. \nAngekündigt ist die Einführung einer sogenannten neuen Wehrpflicht in Deutschland\, um junge Menschen zu Zwangsdiensten zu verpflichten und sie zum Sterben in alle Welt zu schicken\, wenn sich zu wenig Freiwillige melden. \nEs heißt\, wir müssen kriegsfähig und zu siegen bereit sein\, weil behauptet wird\, Russland wolle uns angreifen. Mit dieser Bedrohungslüge wollen die Kriegstreiber in Politik und Medien die Menschen dazu bringen\, ungehemmter Hochrüstung und Kriegsvorbereitung zuzustimmen. Tatsächlich ist die NATO\, das größte aggressivste Militärbündnis der Welt zum Erhalt der ‚westlichen‘ Hegemonie\, Russland militärisch schon jetzt haushoch überlegen. \nNeue US-Mittelstreckenwaffen\, die in Deutschland als Erstschlags- und Enthauptungsschlagwaffen ab 2026 gegen Russland stationiert werden sollen\, erhöhen zudem die Spannungen in Europa drastisch und machen Deutschland zur strategischen Zielscheibe. \nDie Bundesregierung hält an ihrer Politik der Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete fest. Sie eskaliert durch Waffenlieferungen an die Ukraine den Krieg\, statt zu helfen\, ihn zu beenden. Durch Waffenlieferungen an Israel unterstützt sie den Völkermord an den Menschen in Gaza und Palästina sowie die völkerrechtswidrigen Angriffskriege Israels gegen mehrere Länder und seine Besatzungspolitik. \nWir sagen NEIN zu allen Kriegen und lehnen Kriegspolitik und Militarisierung unserer Gesellschaft ab. Nicht die Kriegstüchtigkeit Deutschlands ist unser Ziel\, sondern Dialog und Abrüstung. \nWir fordern von der Bundesregierung: \n\nStopp des Hochrüstungskurses! Stattdessen Abrüstung für Soziales\, Bildung\, Gesundheit\, Kultur und den Schutz der Umwelt!\nKeine Stationierung neuer US-Mittelstreckenwaffen!\nNein zur Wehrpflicht!\nKeine Waffenlieferungen und Rüstungsexporte an die Ukraine\, Israel und in alle Welt!\nStopp der Militarisierung der Gesellschaft! Keine Unterordnung von Gesundheitswesen\, Bildung und Wissenschaft unter Kriegstüchtigkeit!\nKeine „Staatsräson“\, die die völkerrechtswidrige Kriegs-\, Entrechtungs-\, Enteignungs-\, Besatzungs- und Vernichtungspolitik Israels rechtfertigt!\nNein zu Wirtschaftssanktionen\, die nicht von den UN beschlossen wurden\, sie sind völkerrechtswidrig!\nAsyl für Menschen\, die sich dem Krieg verweigern und von Krieg bedroht sind!\nDen Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag!\n\nWir fordern statt Eskalation Diplomatie und Entspannungspolitik und fordern die Bundesregierung auf\, sich für ein schnelles Ende der Kriege in Europa\, im Nahen und Mittleren Osten einzusetzen. \nWir wollen ein selbstbestimmtes Leben ohne Hunger und Krieg für alle Menschen! \nDafür gehen wir am 3. Oktober in Berlin und Stuttgart auf die Straße! \nUnterstützt diesen Aufruf\, unterstützt diese Demonstration auch mit eigenen Aufrufen und Appellen.\nWerbt und mobilisiert für diese große Aktion! \nInitiative ‚Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!‘
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SUMMARY:Nein zur NATO-Kriegsübung Red Storm Bravo - Ja zur zivilen Entwicklung
DESCRIPTION:„Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen\, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre\, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“ \n 
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SUMMARY:1. September - Antikriegstag
DESCRIPTION:One morning\, when Gregor Samsa woke from troubled dreams\, he found himself transformed in his bed into a horrible vermin. He lay on his armour-like back\, and if he lifted his head a little he could see his brown belly\, slightly domed and divided by arches into stiff sections. The bedding was hardly able to cover it and seemed ready to slide off any moment. His many legs\, pitifully thin compared with the size of the rest of him\, waved about helplessly as he looked. „What’s happened to me?“ he thought. \nIt wasn’t a dream. His room\, a proper human room although a little too small\, lay peacefully between its four familiar walls. A collection of textile samples lay spread out on the table – Samsa was a travelling salesman – and above it there hung a picture that he had recently cut out of an illustrated magazine and housed in a nice\, gilded frame. It showed a lady fitted out with a fur hat and fur boa who sat upright\, raising a heavy fur muff that covered the whole of her lower arm towards the viewer.
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SUMMARY:Die Waffen nieder!
DESCRIPTION:„Die Waffen nieder!“\n\nLorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet\, consetetur sadipscing elitr\, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat\, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren\, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. \nDuis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat\, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero eros et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet\, consectetuer
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