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SUMMARY:Ein Feindbild wird gemacht: Der Russe war‘s . . . Über den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 26.11.2025\nvon 19 – 21 Uhr\, Einlass 18.30 Uhr\nChristuskirche Altona\nSuttnerstr. 18 2 Min. von S-Bahn Holstenstr. \nVortrag und Diskussion mit\nPetra Erler \nEin Feindbild wird gemacht:\nDer Russe war‘s . . .\nÜber den langen Weg zum Krieg und seine Beendigung \nWenn in Europa erneut ein Krieg ausbricht\, dann ist es dringend notwendig\, dass die Politik die Gefühle zurückstellt und sich nicht blinden Leidenschaften ergibt. Wir erleben aber genau das. Es wurde nicht innegehalten\, nicht kühl hinterfragt\, wie es soweit hatte kommen können\, woran es lag\, dass alles Vertrauen in Scherben lag\, und was zu tun wäre\, um diesen Krieg schnellstmöglich zu beenden.\nDeutlich wird\, wie – ausgehend von den USA – Zug um Zug Konfrontation und Machtstreben an die Stelle von Verständigung traten und ein neuer\, unversöhnlicher Systemkonflikt heraufbeschworen wurde\, der das Potential hat\, in einen Atomkrieg zu entarten. \nWir dürfen auf diesem gefährlichen Weg nicht weitergehen. Wir brauchen Dialog- und Verständigungsbereitschaft\, Abrüstung und Frieden – kurzum: Entspannungspolitik! \nPetra Erler\, geboren 1958 und aufgewachsen in der DDR\, ist promovierte Ökonomin\, Publizistin\, Politikberaterin und Autorin. U. a. war sie als Staatssekretärin des Referats Europafragen Mitglied der letzten DDR-Regierung und ab 1999\nMitarbeiterin des damaligen EU-Kommissars\nGünter Verheugen. Als profunde Kennerin beider Systeme verfasste sie mit ihm zusammen das Buch „Der lange Weg zum Krieg – Russland\, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Ent-\nspannung“\, in dem detailliert die Entstehung\ndes Feindbildes Russland analysiert wird. \nVeranstaltet von:
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